Dienstag, 23. August 2011

alltäglich...

Immer wieder sehe ich mich vor einem Spiegel stehen, das Gesicht betrachtend, das mir jedes mal die selbe Geschichte erzählt. Es sind die Augen, die mich irgendwie bannen, weil sie so traurig auf mich gerichtet sind. Mich fesseln die Narben, die Erinnerungen hervor rufen, die längst vergessen und durch jüngste Ereignisse wieder hervor gerufen wurden. Aus diesen folgt die Angst, die ich dachte überwunden zu haben aber gerade in den selben Situationen immer wieder ausbricht.

Im Endeffekt verändert das Wasser alles, weil es, während es über das Gesicht läuft, wie ein Maske die Züge verändert und entstellt, damit niemand sieht, wie schrecklich ich wirklich aussehe.

Freitag, 12. August 2011

Geld macht Glücklich... oder auch nicht

Immer mehr wird es Sichtbar, wie abhängig wir Menschen vom Geld sind. Durch die monatlichen Zahlungen, sind wir regelrecht darauf angewiesen, immer etwas zu haben. Ob wir im Endeffekt auch wirklich Glücklich dadurch werden, ist eine Sache für sich, doch zumindest eins werden wir nicht: depressiv, weil wir uns plötzlich einer Existenzbedrohung gegenüber sehen, wenn der Geldfluss mal aus bleibt.

Montag, 8. August 2011

Was die Langeweile schafft...

Wieder einmal ist es erstaunlich, wie schnell die Zeit vorbei gegangen ist. Das bemerke ich jeden Tag und stelle dabei fest, dass ich eigentlich noch so viel zu tun habe. Irgendwie muss ich Geld beschaffen, aufräumen, leben und nebenbei noch essen. Dass das eine oder andere mal etwas abhanden kommt, fällt da garnicht mehr so auf.

Doch eins wird langsam immer auffälliger. Trotz meiner Flaute hier im Blog, vermisse ich das Schreiben, auf die eine oder andere Weise. Nicht die negativen Gedanken, die hier normalerweise Platz finden. Nein... ich vermisse diese Erzählungen, bei denen einem das Herz zu zerspringen scheint, weil einfach nur die Idee schon genial ist. Genau genommen vermisse ich die Worte einer bestimmten Person, die mich anstacheln eine noch bessere Antwort hinzulegen.

Auch brauche ich derzeit wieder eine kleine Sammlung von Material, das ich hier verwenden kann. Also neben meinen Aufgaben werde ich in den nächsten Tagen erst einmal wieder Sprüche und Gedanken sammeln müssen, damit nich irgendwann nurnoch das selbe hier steht. Von daher heißt es wieder einmal:

Etwas gedulden... meine Finger ruhen derzeit nur, weil es kaum was gibt, das mich irgendwie beeinflusst.