Dienstag, 20. März 2012

- XLII - Unordnung

Was soll ich machen, wenn ein Chaos in meinem Kopf zu existieren scheint, das nicht gebändigt werden kann? Wenn ich von Gedanken und Gefühlen innerhalb kürzester Zeit überwältigt werde, die mir bis dahin fremd waren, nicht zuteil wurden?

Ich bin unsicher, das war ich schon immer, wie ein hilfloses Kind auf einem brüchigem Steg im Meer. Ich schrie um Hilfe, ich betete um Beistand, doch nie machte ich Bekanntschaft mit der Wärme der Sonne. Das kalte Meer lehrte mich zu schweigen...

Und nun wird alles durcheinander gewirbelt, Träume und Realität, so dass ich nicht mehr weiß wo genau ich stehe. Verwirrt laufe ich umher, wie ein Schaf das den Weg nach Hause nicht mehr findet, und bin den unbekannten Mächten ausgeliefert.

Ich weiß nicht mehr, was ich sagen soll, was ich schreiben kann, um das Chaos zu beruhigen...

Kommentare:

  1. Dankeschoen, werde ich noch haben. Ich geniess es.
    Und um das Chaos zu vertreiben- geh dorthin zurueck, wo es angefangen hat. Das hilft manchmal.
    Ich schick dir ganz viel Waerme vorbei.

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