Sonntag, 26. Juni 2011

Umso länger ich denke, umso schwerer fällt es mir

Ich fasse Entschlüsse und lasse sie wieder fallen, bevor der Zeitpunkt zum Einlösen gekommen ist. Immer wieder verfalle ich in dieses Muster und ziehe mich vor wichtigen Dingen zurück, laufe weg vor einer Veränderung, die vielleicht gut sein könnte. Viel zu Negativ sind meine Gedanken geworden, weil ich die Hoffnung verloren und zu sehen verlernt habe.

Kommentare:

  1. Zu lange über etwas nachdenken ist wirklich oft ein Fluch. Und meistens macht man sich so viele Gedanken, die schlussendlich dann doch nicht eintreten.
    Aber man braucht doch nicht immer Hoffnung, oder? Manchmal reicht es auch, sich Gleichgültigkeit anzugewöhnen und abzuwarten.

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  2. Du kannst ein Draufgänger werden, indem du mehr versuchst, nach deinen Gefühlen zu entscheiden und einfach damit aufhörst, lange über etwas nachzudenken. So bleibt kein Platz für das Negative und du wirst hinterher immer wieder erstaunt darüber sein, wie einfach doch alles war. Sieh das Leben als ein Spiel, welches du lebst, um alles Mögliche zu erfahren und auszuprobieren, weil es in Wahrheit keine Grenzen gibt.

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  3. Zunächst wollte ich dir für deine Kommentare danken. Ich lese sie immer sehr gerne, kam nur nicht dazu, sie zu beantworten.
    Es ist gewiss normal, das Unbekannte zu fürchten. Dennoch, denke ich, sollte ich glücklicher darüber sein, da ich genau das immer anstrebte.
    Seine Entschlüsse einfach unberührt liegen lassen, ist auf eine gewisse Weise entmutigend. Jedenfalls geht es mir so. Ich hoffe, du findest wieder Hoffnung.

    (Kommentieren will bei mir gerade nur Anonym funktionieren. http://herzensklaenge.blogspot.com)

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  4. Was soll mit der Lehrerin Amy passiert sein? oder meinst du warum sie die Schule gewechselt hat?
    Also ich musste nur 4,50 Euro bezahlen :p

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  5. so ists!
    der dicke helm ist nur ein wenig im weg :D

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