Freitag, 2. September 2011

Eine vergessen geglaubte Geschichte

"Wir sind ein verlorenes Haus, untergegangen durch die eigene Hand. Hass war der Antrieb und Rache sein größter Nahrungsspender. Mit Chaos bekämpft man Chaos und erschafft etwas neues, nie dagewesenes.
Es wurde keine Gottgegebene Gesellschaftsform umgewandelt, dies wäre auch nicht der Zweck gewesen, sondern ein Eigennutzen vertreten, der einem schrecklichen Würfelglück der Götter zuzuschieben ist. Wir sind Verdammte und Verräter; und doch nicht wie unsere fehlgeleiteten Brüder und Schwestern.
Das Jagen ist unsere Aufgabe und das fliehen unsere Rettung. Ich habe unser beider Schicksal geschrieben und es dir aufgepresst wie die Schrift auf ein Blatt Papier. Bitte verstehe... denn ich hatte keine andere Wahl."


(Die Memoiren eines Drow)

Kommentare:

  1. Schreib es auf. Weißt du, du darfst dir da wirklich einfach keinen Kopf machen, wenn es um sowas geht. Du möchtest, dass etwas nicht verloren geht, dann schreib es auf. Du hast eine Geschichte zu erzählen, schreib sie.
    Du musst dem Ganzen auch kein Label aufdrücken, in Form von 'Ich schreibe jetzt ein Buch' oder so, das produziert übermäßigen Druck, das musst du dir gar nicht machen. Wenn du Angst vor der leeren Wordseite hast, dann schreib vielleicht per Hand, fang mit Notizbüchern an, oder schreib im Blog-Artikel-Ersteller (das hab ich auch schon gemacht) oder fang damit an, Zitate, die dir dazu in den Sinn kommen, bei Twitter zu poste, was weiß ich. Fang mit kleinen Zielen an. Wenn du etwas im Kopf hast, und sei es auch nur ein Satz, schreib ihn nieder (egal wo.) Schon das ist ein Fortschritt und kann dich dem, was du möchtest, näher bringen. ;}

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